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Regatten in Kassel, Heidelberg, Gießen

Regatten in Kassel, Heidelberg, Gießen

Nach dem erfolgreichen Saisonauftakt konnten die Aktiven des Hersfelder Rudervereins um Trainer Gerhard Ferenszkiewicz weitere 11 Siege bei Regatten in Kassel bzw. Heidelberg und Gießen feiern.

Niklas Kurth überzeugte auf der Kasseler Ruderregatta erneut und steuerte im Leichtgewichts-Junior-Einer der 15- und 16-jährigen an beiden Regattatagen den Siegersteg an. Hendrik Rößing, Maximilian Jäger, David Saukel und Robert Mende siegten in einem spannenden Rennen im Männer-Doppelvierer ohne Steuermann vor den Booten aus Kassel und Mainz. Am gleichen Wochenende startete Goran Gavrilovic als einziger Ruderer des Vereins in Heidelberg. Er brachte in Renngemeinschaft mit dem Koblenzer RC Rhenania, der Kasteler Ruder- und Kanugesellschaft und dem RV Oberhausen einen Sieg im Masters-Männer-Achter mit nach Hause.

Gleich siebenmal legten Boote des Hersfelder Rudervereins auf der Gießener Regatta am Siegersteg an. Andrea Weiß siegte im Masters-Frauen-Einer und zusammen mit Stefan Heyer im Masters-Mixed-Doppelzweier über die 1000m Distanz. Zusammen mit Peter Halama vom RC Möve Großauheim gewann sie zudem den Mixed-Doppelzweier über die 350m-Strecke. Auch der Mixed-Doppelvierer des Vereins ging in Gießen an zwei Regattatagen über die 1000m an den Start. Hier ersetzte Robert Mende den erkrankten Andreas Mand. In beiden Rennen siegten Ricarda Koch, Robert Mende, Stefan Heyer und Andrea Weiß deutlich vor den Renngemeinschaften aus Darmstadt/Bingen/Dresden, Gießen/Dresden und der Mannschaft aus Marburg. Auf sehr harte Konkurrenz stießen David Saukel und Maximilian Jäger im Männer-Doppelzweier. Dabei gelang es ihnen einmal ihre Bugspitze als Erste und einmal als Zweite über die Ziellinie zu schieben. Zusammen mit Stefan Heyer und Robert Mende starteten sie zusätzlich im Männer-Doppelvierer ohne Steuermann. Hier zeigte die Hersfelder Crew das bessere Stehvermögen, so dass sie vor dem Boot des Ruderclub Salzgitter den begehrten Hassia-Wanderpreis des besten Männer-Doppelvierers entgegennehmen durften.

 

 

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